Woher kommt bei Mappus die Energie?

(T-34) Im laufenden Landtagswahlkampf hat sich laut Stuttgarter Nachrichten bei einer CDU-Veranstaltung im Bürgerhaus Rot am 14. oder 15.Februar der Noch-Ministerpräsident des Ländles in folgender Weise vernehmen lassen

… Jedenfalls betonte Mappus, der sich nicht direkt als „großer Europäer“ profilieren wollte, wiederholt und beschwörend die eine Kennzahl: „Schon 17 Prozent der Energie beziehen wir aus dem Ausland!“…

Der Inhalt dieses albernen Apells an den Lokalpatriotismus ist ein weiteres Beispiel warum wir den Mann in der Position loswerden müssen. Denn schließlich ist unser Laufzeitverlängerer und selbstherrlicher EnBW-Rückkäufer Mappus doch der größte Energieimportverteidiger zur Zeit! Oder wollte er behaupten, das Uran und die Brennstäbe stammen aus schwäbisch-badischen Bergbau? Ebenso die Kohle und das Öl und Erdgas? Aber es ist ja für die Vetterles sehr viel lukrativer den Dreck hier zur Belustigung unserer Enkel und weiterer Nachfahren anzurichten statt beispielsweise den Atomstrom bei den Franzosen einzukaufen. Gar hiesige Ingenieursfähigkeiten mit neuen Wegen der lokalen Energiegewinnung mit geringeren Ewigkeitskosten zu beschäftigen? Wie absurd, da ist doch für Großkonzerne nix dran zu verdienen und für die Spezln gäb’s dann auch keine Aufsichtsratspöstchen.